Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Unsere Wanderwege

Mit dem SGV durch Wald und Flur

Durch Wald und Flur
Durch Wald und Flur

Ein wichtiger Bestandteil der SGV-Vereinsarbeit ist die Pflege und Kennzeichnung unserer Wanderwege.

Von leichten Tagestouren bis zu Weitwanderwegen bietet unser gut gekennzeichnetes Wegenetz Touristen wie Einheimischen eine Vielzahl von Möglichkeiten. Laden Sie hier die Wegbeschreibung komfortabel als PDF-Datei herunter.


Ernst-Sluet-Weg


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Schmiemke


Talsperre Möhne.jpg

Talsperre Möhne


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Talsperre Sorpe


 


Ernst-Sluet-Weg

Eine Empfehlung vom SGV-Wegezeichner des „Ernst-Sluet-Weges“, Klaus Peters:

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Der empfohlene Rundwanderweg ist an dem unten abgebildeten SGV-Wanderzeichen erkennbar. Er startet auf dem Wanderparkplatz „Hasenwinkel“ in Alt-Arnsberg, ganz am Ende des Ginsterweges. Es geht von dort aus an der Schranke, links des Parkplatzes, vorbei. Zunächst fesselt linker Hand eine der schönsten Aussichten auf Rumbeck und Uentrop, in das Ruhrtal und ganz hinten auf eine Sauerländer Berglandschaften. Anschließend kann man dann ganz in Ruhe „100% Wald", unter Laub- und Nadelbäumen, genießen. Trotz wechselndem „Hoch und Runter" ist die Strecke mit gutem Schuhwerk für jedes Alter geeignet, mit Ausnahme von Kinderwagen und Gehbehinderten. Der „Ernst-Sluet-Weg“ ist etwa 5 km lang. Nach etwa 1 ½  Stunden trifft man automatisch wieder am Ausgangspunkt ein. 

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Möhnesee-Waldweg (11 km)

A. Edelbroich
A. Edelbroich

Diese Empfehlung kommt von dem SGV-Wegezeichner der Wanderstrecke „Möhnesee-Waldweg“, Albert Edelbroich, seit vielen Jahren SGV-Wegezeichner.
Die empfohlene, etwa 11 km lange Streckenwanderung, ist an dem unten abgebildeten SGV-Wanderzeichen erkennbar:

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Der „Einstieg“ befindet sich am Bahnhof in Alt-Arnsberg. Parkmöglichkeiten sind vorhanden. Ab diesem Punkt geht es zunächst über die Eisenbahnbrücke zur B 7. Das Wegezeichen leitet nach rechts, danach nach links den „Grünen Weg“ hinauf, bevor man ganz oben die Autobahn überquert und nach links einbiegt. Eine sehr schöne Waldstrecke begleitet den Wanderer bis in den Stadtteil Breitenbruch, in dem eine Pause, ggf. auch eine Einkehr in der ansässigen Gastronomie, gelegen kommt. Es geht weiter, durch den Ort in Richtung Möhnesee, wobei man, nach den letzten Häusern, nach rechts wieder in die Natur „einsteigt“. Vorbei an dem einsam gelegenen, ehemaligen Forsthaus „Grüne Hoffnung“ und dem urigen Bächlein „Kleine Schmalenau“, erreicht man das Hevebecken der Möhnetalsperre und die B 229. Das Cafe und Restaurant „Torhaus“, an dem auch diese Wanderempfehlung endet, ist rechter Hand fast in Sichtweite und lädt zur ausgiebigen Rast ein. 
Busverbindungen, Soest – Arnsberg, können für die Rückfahrt genutzt werden. Der fitte Wanderer jedoch kann sich den Heimweg auch wieder zu Fuß vornehmen, weil der Rückweg ebenfalls sauber gezeichnet ist.
Diese Wanderung ist für jedermann geeignet, der sich die Streckenlänge zutraut, allerdings nicht für Kinderwagen. Auf gutes Schuhwerk sollte man achten.


 


Höhenrundweg um Arnsberg (32 km)

Nelskamp_Lohberg_Schott
Nelskamp_Lohberg_Schott

Die nächste Empfehlung kommt von den SGV-Wegezeichnern des „Höhenrundweg um Arnsberg“, Willi Nelskamp (seit über 60 Jahren SGV-Wegezeichner), Alfons Lohberg und Klaus Schott.
Der weit über Arnsberg hinaus bekannte, 32 km lange Rundweg, verläuft meistens über Höhenzüge, durch waldreiche Gebiete und über Freiflächen, die teils durch den Sturm „Kyrill“ entstanden sind. So bieten sich immer wieder schöne Aussichten auf die „Perle des Sauerlandes“, mit ihrem sauerland-typischen Umfeld.
Diese Rundwanderung wird in drei Teilstrecken empfohlen, deren Verläufe jeweils an dem unten abgebildeten SGV-Wanderzeichen erkennbar sind: 

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Die folgenden „Ein-/Ausstiege“ werden vorgeschlagen, damit man die 32 km entweder in einer Tour oder in Abschnitten durchlaufen kann:


1. Ein-/Ausstieg: Ab Haus Obereimer (ehem. Rittergut Obereimer) weist das Wegezeichen hinunter zur Ruhr und nach links am Ufer des Flusses entlang. Durch das Berbketal windet sich der Weg zum Wanderparkplatz „Bockstall“ und weiter in Richtung Oeventrop. Ein durch „Kyrill“ freigelegter Berggipfel erlaubt schöne Aussichten auf den vorgenannten Arnsberger Ortsteil. Weiter geht es nach Rumbeck, bis zum sehenswerten Poesiepfad im Mühlbachtal. Einkehrmöglichkeiten im Ort bietet der „Landgasthof Hoffmann“. Streckenlänge: 11 km.


2. Ein-/Ausstieg: Ab Rumbeck / Poesiepfad im Mühlbachtal leitet das Wegezeichen zur Hellefelder Höhe und weiter zum Wanderparkplatz „Ochsenkopf“ (Landstraße Arnsberg-Sundern). Unterwegs passiert der Wanderer das legendäre „Hubertus Pöstchen“, an dem regelmäßig Veranstaltungen für Wanderer stattfinden und das zur Pause einlädt. Streckenlänge: 11 km.

3. Ein/Ausstieg: Der Wanderparkplatz „Ochsenkopf“ ist der Beginn dieser Empfehlung. Auf dicht bewaldeten Wegen, aber auch durch baumlose „Kyrill-Flächen“ mit guten Aussichten, schlängelt sich die Strecke zunächst nach Wennigloh. Zwischen Feldern und Wiesen geht es weiter zu „Kapune“, eine ehemalige Ausflugsgaststätte. Ab diesem Punkt läuft man streckenweise parallel mit dem Wanderweg des „Kurfürstlichen Thiergarten“ und wird mit höchst Interessantem aus „Arnsbergs Urzeiten“ konfrontiert. Dem Wegezeichen weiter folgend, vorbei an dem Jugendwaldheim, erreicht man den Endpunkt wieder am „1. Ein-/Ausstieg“, dem Haus Obereimer (ehem. Rittergut Obereimer). Streckenlänge: 10 km.


Der „Höhenrundweg um Arnsberg“ ist im Mittel für jedermann  geeignet. Nicht für Gehbehinderte und Kinderwagen. Gutes Schuhwerk und ggf. Rucksackverpflegung sind empfohlen.


 


Dambergpfad (8 km)

Wolfgang Veidl
Wolfgang Veidl

Empfehlung von unserem Wegezeichner Wolfgang Veidl

Wir starten unsere Wanderung am Arnsberger Bahnhof (gute Parkmöglichkeiten) und gehen den Nordring hinauf in Richtung Krankenhaus, hinter dem wir sofort links abbiegen in die Straße zum Lüsenberg. Hier folgen wir dem Wanderzeichen geradeaus und kommen nach einigen hundert Metern in den Wald. Ein schmaler, recht steiler, Zick-Zack-Weg führt hinunter zur sogenannten Bockstation.In dem einsam stehenden über 100 Jahre alten Haus wurden früher Ziegen gezüchtet, und heute nutzen es die örtlichen Pfadfinder als Treff.

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Ein Stück ruhrabwärts und an einigen Kleingärten vorbei queren wir die Ruhr über die Eisenbahnbrücke. Vom Bahndamm führt eine Treppe hinunter, nach der wir sofort links auf einen Wiesenweg Richtung Uentrop biegen. Ein renaturierter Bach schlängelt sich romantisch am Weg entlang und begleitet uns ein Stück. 

Vor Uentrop führt eine Brücke über die Bahnlinie, und es geht geradeaus über die Straße mitten ins Dorf. Dort steht eine gewaltige Eiche mit gemütlicher Bank, die uns zu einer kleinen Trinkpause einlädt. 

Rechts ab folgen wir dem Weg durch die Häuser und überqueren die so genannte „Tunnelplatte“, unter der die Autobahn hindurch führt und somit als Spiel- und Sportplatz genutzt wird. 

Jetzt geht es in Richtung Wald und dort erst einmal circa 2,5 Kilometer lang bergauf durch abwechslungsreichen Mischwald mit schönen Aussichten auf Arnsberg und Rumbeck. 

Oben auf dem Damberg angekommen (417 m ü. NN) kreuzt der Plackweg unsere Strecke, und eine Bank lädt zur Rast ein. Hier stand früher die uralte, mächtige Wetterbuche - bis zum Sturm Kyrill- heute erinnert eine Gedenktafel und ein neu gepflanzter Nachfolger daran. 

Die Steigung haben wir absolviert und wandern nun gemächlich bergab in Richtung Oeventrop. 

Wieder ist der Weg mal schmal mal breit und führt durch ständig wechselnden Baumbestand, so dass es nie langweilig wird. Es gibt so viel zu entdecken: Morsche Baumriesen mit Baumpilzen bestückt, Brombeerbüsche, lockere Buchenwäldchen, dunkle Fichtengehölze und fotogene Hochsitze. 

Wir verlassen den Wald im Oeventroper Ortsteil Dinschede und wandern bergab durch die Häuser bis zur Dinscheder Ruhrbrücke. Nun beginnt die Kirchstraße mit dem Ortskern, von dem aus es nur ein paar Schritte bis zum Bahnhof sind. 

Hier kann man sich entscheiden: Entweder mit dem Zug nach Arnsberg zurück (10 Minuten Fahrt-halbstündlich) oder weiter zu Fuß durch Rumbeck, Wolfsschlucht und Lüsenberg zum Arnsberger Bahnhof über den Ruhrtalweg (8km). 


 


Visbecker Rundweg

Die neunte Empfehlung kommt von dem Wegezeichner der Wanderstrecke, „Visbecker Rundweg“, Bernd Hennecke, der im Jahr 2018 die Markierung vom langjährigen Wegezeichner Helmut Wulff übernahm. (Kontakt: info@sgv-arnsberg.de): 

Ausgangspunkt des mittelschweren 9,5 km langen Rundwanderweges ist der „Kreisverkehr Teutenburg“ in Alt-Arnsberg. In begrenzter Zahl stehen hier Parkplätze zur Verfügung. Der Zugang zum Rundwanderweg erfolgt über die Straße „Am Hellefelder Bach“ (direkt rechts von der Kreuzung „Ringstraße“ / „Hellefelder Straße“), erkennbar am unten gezeigten Wanderzeichen. 

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Im Wald angekommen teilt sich der Weg schon nach den ersten Metern, in diesem Fall ist der Rundwanderweg entgegen des Uhrzeigersinns beschrieben. An der Gabelung hält man sich also rechts und wandert weiter am Hellefelder Bach entlang. Nachdem man das Vereinsheim des Tennisclubs Blau-Gold Arnsberg erreicht hat führt der Weg rechts in Richtung der Landstraße L839. An dieser geht es rechts für ca. 140 Meter entlang bevor der Rundweg wieder links in den Wald führt. Sobald sich der Weg teilt wandert man links über eine kleine Holzbrücke und überquert die Landstraße erneut. Dem Wanderzeichen folgend führt der Weg durch die „Dunkle Steimecke“ und den „Oberer Stollenweg“ zum höchsten Punkt dieser Rundwanderung „Hunzigers Tannen“. Es lädt eine kleine Schutzhütte zur kurzen Rast ein. An dieser Stelle, mitten im Wald, wird seit fast 60 Jahren, immer am 24. Dezember, mit einer familiären SGV-Veranstaltung auf das bevorstehende Weihnachtsfest eingestimmt. Dem geschotterten Weg weiter kurz in nordöstlicher Richtung folgend, geht es rechts ab über kleinere Pfade durch den Arnsberger Laubwald. Nachdem der geschotterte Hauptweg wieder erreicht ist wandert man nach einigen Hundert Metern einen schmalen Weg links hinab durch eine Tannenschonung. Unten angekommen hält man sich rechts bevor es nach 50 m den Berg weiter links hinab geht. Am Fuße der Steigung ist die bereits bekannte Gabelung erreicht und es geht die letzten Meter rechts in Richtung Straße. 

Der Visbecker Rundweg ist für jedes Alter geeignet, jedoch nicht für Kinderwagen und Personen mit einer Gehbehinderung. Festes Schuhwerk wird empfohlen. 


 


Butterbettchenweg (10 km)

Klaus Peters
Klaus Peters

Empfehlung von unserem Wegezeichner Klaus Peters

Man startet direkt auf dem Arnsberger Gutenbergplatz am Brunnen mit der Butterbettchenfigur. 

Es geht durch ruhige Nebenstraßen zum Sauerlandtheater, wo die Ruhr überquert wird. 

Am Eichholz entlang ruhrabwärts läuft man dann über die Schützenbrücke in Richtung Kreisverkehr Edeka (früher Teutenburg). 

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Dort folgt man kurz der Landstraße in Richtung Hellefeld und biegt bei der SGV-Hütte in den Wald ein. Nach einigen Kilometern wird die Landstraße und anschließend die kleine Butterbettchen-Brücke überquert. 

Jetzt geht es bergauf bis zur Hellefelder Höhe mit guten Aussichten auf Arnsberg und Hellefeld. 

Von der Höhe aus geht es eine Weile bergab, bis der Zielort Hellefeld erreicht ist. 

Am Brunnen wartet schon die Holzfigur von Butterbettchen. 


 


Schmiemkepfad

Seit 2018 ist Heiko Wieners Wegezeichner des „Schmiemkepfades“.

Der ca. 5 km lange Wanderweg kann als Streckenwanderung nach Wennigloh (zurück mit dem Bus) oder als 10 km lange Rundroute in Kombination mit dem „Bönkhauser Pfad“ zurückgelegt werden.

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Der „Schmiemkepfad“ beginnt auf dem Neumarkt in Alt-Arnsberg. Parkplätze sind reichlich vorhanden. Starten Sie mit dem Einbiegen in das Gässchen „Twiete“. Es geht eine lange Treppe hinunter und durch die Kleingärten ins Ruhrtal. Dem weißen Dreieck folgend steuern Sie den Hohen Nacken an und laufen durch das romantische Walpketal bis zur Bushaltestelle am Ortseingang Wenniglohs. Für den „wanderbaren“ Rückweg richten Sie sich nun nach dem Wegezeichen „Bönkhauser Pfad“ (weißes offenes Quadrat). Dieses Zeichen haben Sie auf dem Hinweg sicher schon gesehen. Schlagen Sie den Rückweg ein, indem  Sie jetzt nur noch ihrem „neuen“ Wegezeichen folgen. An „Hörsters Farmer“ vorbei geht es auf den Eisenberg (wer sich auskennt, kann an dem entsprechenden Hinweisschild den „Bönkhauser Pfad“ verlassen und die freigelegten Ruinen der Rüdenburg besuchen). Das Wegezeichen weist aber weiter zum SGV-Kreuz mit seinen Ruhebänken, die zu einer letzten Pause einladen. Den Kreuzweg hinunter, mit seinen sehenswerten „Stationen“ und schönen Aussichten auf das Ruhrtal und die Arnsberger Altstadt, erreicht man das Ende des „Bönkhauser Pfades“. Laufen Sie an der Straße nach rechts, dem Bürgersteig entlang. An der kommenden Fußgängerampel, biegen Sie links in einen Fußweg ein. Ab hier folgen Sie wieder dem weißen Dreieck des „Schmiemkepfad“, bis zurück zum Ausgangspunkt Neumarkt.

Diese Wanderung ist zwar für jedes Alter geeignet, allerdings sollte man wegen der Treppe und einiger Steigungen ein wenig Wandererfahrung mitbringen und an gutes Schuhwerk und ggf. auch Rucksackverpflegung denken.

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Kulturhistorische Route im "Kurfürstlichen Thiergarten Arnsberg"

Die etwa 14 km lange Rundwanderung führt durch den „Kurfürstlichen Thiergarten Arnsberg“ mit insgesamt 41 nummerierten Stationen.
Diese Erlebnisroute entstand unter Federführung des „Arnsberger Heimatbund e.V.“ und Projektleitung des Försters, Wolfram Blanke (Landesbetrieb Wald und Holz NRW).


Auf dem geschichtsträchtigen Weg sollte der Interessierte neben Zeit auch den kostenlosen Info-Flyer oder den 100-seitigen Erlebniswanderführer für 10 € (beides im Verkehrsverein Arnsberg e.V., Neumarkt 6 erhältlich) mitbringen.
Alternativ kann aber auch das Smartphone genutzt werden, da sich für tiefergehende Informationen an jeder Station QR-Codes befinden.
Es wird ein interessanter Tag mit Tempelberg, Meilerplatte mit Schutzhütte und Pingenfeld, oder auch der Rüdenburg aus dem 11. Jahrhundert und ihrer Geschichte um die Lederne Brücke.

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Der „Einstieg“ befindet sich nahe des Jägerhauses in Alt-Arnsberg, auf dem Rastplatz des Ruhrtalradweges, direkt an der Info-Tafel des „Kursfürstlichen Thiergarten“. Kostenlose Parkmöglichkeiten sind vorhanden.
Ab diesem Startpunkt geht es zunächst in die Tiergartenstraße. Dem Wanderzeichen folgend und direkt an der Ruhr entlang, biegt man bald nach links, Richtung Rittergut Obereimer, ein. Es geht weiter, durch eine Eisenbahnunterführung; danach rechts in die Herbreme und die Tiefen des „Kurfürstlichen Thiergarten“. Zurück von der Rüdenburg trifft man auf die Kreuzbergkapelle mit einem wunderschönen Blick auf die Altstadt von Arnsberg. Ab der Osterfeuerwiese auf dem Kreuzberg, den „Prozessionsweg“ hinunter, gelangt man automatisch zum Ausgangspunkt zurück.


Rucksackverpflegung und eine Pause an der Schutzhütte auf dem Plateau der Köhlerhütte (Station 29) wird empfohlen.
Diese Wanderung ist für jedermann geeignet, der sich die Streckenlänge zutraut. Für Kinderwagen und Gehbehinderte nicht geeignet. Auf gutes Schuhwerk sollte man achten.